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HUFREHE beim Pferd

Unterstützung während akuter Hufrehe-Schübe oder auch zur Vorbeugung in der Anweidezeit. – Wirksame Hilfe aus der Natur!

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HUFREHE beim Pferd

Bei Hufrehe handelt es sich um eine Entzündung der Huflederhaut. Diese Zone
ist mit dem Hufhorn nach außen und dem Hufbein nach innen verbunden. Aufgrund Stoffwechsel- Entgleisungen und starken Huf-Belastungen entzündet sich dieser Bereich und schwillt an. Eine Ausdehnung der Schwellung ist nur bedingt möglich.  Der dabei entstehende Druck bereitet den Pferden starke Schmerzen…

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Eine  fachkundige Behandlung im akuten Zustand (über 48 Stunden) ist dringend  erforderlich, ansonsten kann sich die Huflederhaut zwischen Hufhorn und Hufbein lösen oder es kann sogar zum Durchbruch durch die Hufsohle kommen. Wird eine Hufrehe vermutet bzw. diagnostiziert, braucht es umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen, bitte kontaktiere deinen Tierarzt und Huf-Fachmann. Die betroffenen Pferde sollten zunächst kein Kraftfutter und kein Getreide erhalten, auch Obst und Möhren sind tabu. In den ersten akuten Tagen sollten gutes Heu und Stroh die einzige Futtergrundlage sein.

 

Unsere Empfehlung:

Das speziell angepasste Ergänzungsfutter von V-POINT® REHE – Plus versorgt das Pferd mit hochwertigen Vitalstoffen, damit sich der Zustand des Pferdes schnell wieder stabilisiert.

mehr zu REHE Plus

Premium Kräutermischung REHE – Plus – speziell entwickelt zur Unterstützung während akuter Hufrehe-Schübe oder auch zur Vorbeugung in der Anweidezeit. Die Mischung beinhaltet Kräuter zur besseren Durchblutung der Huflederhaut, Kräuter zur Ausleitung von Giftstoffen, Kräuter und Algen mit hohem Vitamingehalt, Kräuter zur Förderung des Stoffwechsels sowie Kräuter zur natürlichen Schmerzlinderung. Wohltuende KräuterPower für deinen Liebling! 100% Naturprodukt hergestellt in Österreich.

 

Weitere Kategorien:

Pferde: bis zu 50 g pro Tag
Ponys: bis zu 25 g pro Tag

Teile dieser Mischung gelten als dopingrelevant (Weidenrinde). Es ist eine Karenzzeit von 3 Tagen einzuhalten.

ANWENDUNG: Das Kräuterpulver trocken unter das tägliche Futter mischen oder mit Wasser anfeuchten. Tipp: Alternativ kann das Kräuterpulver mit warmem Wasser als Tee kurz angesetzt werden. Das Teewasser zum Einweichen eines Mash oder zum Anfeuchten von Trockenfutter verwenden.

HINWEIS: Bei akuten Schüben kann die Dosis in den ersten 3 Tagen verdoppelt werden. Die Kräuter ersetzen jedoch nicht die eventuell notwendige Reduzierung des Weideganges! Bitte beachte jedoch: die Fütterung von Kräutern ersetzt in akuten Fällen niemals die Diagnose und Behandlung beim Tierarzt.

Die Hagebutte (Rosa canina) wird wegen ihres sehr hohen Vitamin-C Gehaltes geschätzt. 100 g frische Hagebutten enthalten bis zu 5.000 mg Vitamin C, dadurch wird das Immunsystem gestärkt und aufgebaut. Tiere mögen den etwas säuerlichen Geschmack in der Regel sehr gerne.

Die Mariendistel (Carduus Marianus) besitzt leberschützende Wirkungen, die auch durch wissenschaftliche Studien belegt sind. Ihr Haupteinsatzgebiet ist daher die Leber und die Leberentgiftung. Der Wirkstoff Silibinin schützt die Leberzellen vor Giftstoffen, die Leber wird so vor Giften nahezu aller Art geschützt. Außerdem wirkt sie gegen Verdauungsbeschwerden und gegen Allergien. Die Mariendistel neutralisiert freie Radikale und mindert oxidativen Stress, sie gehört somit zu den antioxidativen Heilpflanzen. Zusätzlich aktiviert die Pflanze die körpereigene Entgiftungsfähigkeit der Leber.

Brennnesselblätter (Urtica dioica) sind reich an Vitamin C, Silicium und Eisen. Die Pflanze regt den Stoffwechsel und die Durchblutung an und wirkt harntreibend, entschlackend und blutreinigend. Arthrose und Arthritis können mit ihrer Hilfe gelindert werden und die giftigen Nebenprodukte der Entzündungen können mit dem Harn ausgeschieden werden. Das enthaltene Magnesium hat eine zusätzliche positive Wirkung auf den Muskelstoffwechsel, Silicium stärkt das Bindegewebe und die Haut. Chronische Beschwerden der Atemwege, der Verdauung und des Bewegungsapparates lassen sich ebenso mit Brennnesseln behandeln. Sie sorgen für bessere Durchblutung bei angeschwollenen Beinen und ziehen eingelagertes Wasser aus dem Gewebe. Geschwächten Tieren verhilft die Pflanze zu einem besseren Allgemeingefühl.

Der Löwenzahn (Taraxacum officinale) hat eine ausgeprägte blutreinigende Kraft und eignet sich daher vorzüglich für eine Frühjahrskur. Er regt sämtliche Verdauungsorgane sowie Niere und Blase an, dadurch werden alte Schlacken ausgeschieden. Deshalb kann er auch bei Rheumatismus und Arthrose helfen.

Die ledrigen Blätter des Gingko (Ginkgo biloba) helfen, das Gefäßsystem besser zu durchbluten. Er wirkt in erster Linie durchblutungsfördernd auf die Huflederhaut und andere Gefäße. Zudem wirkt Gingko als Antioxydant, das heißt er macht freie Radikale unschädlich.

Weidenrinde (Salix alba) hilft in erster Linie gegen rheumatische Erkrankungen und Entzündungsvorgänge. Der Hauptwirkstoff in der Weide ist Salicin, welches in synthetischer Form im Schmerzmittel Aspirin vorkommt. Tatsächlich werden Extrakte der Weidenrinde schon seit Jahrhunderten gegen Schmerzen und Fieber eingesetzt.

Spirulina (Spirulina platensis) ist eine Alge in Form einer Spirale. Sie enthält eine bemerkenswerte Konzentration an Nährstoffen, die so in kaum einer bekannten, natürlichen Substanz vorkommt. Spirulina enthält eine Reihe einzigartiger Phytonährstoffe wie Phycocyanin, Polysaccharide und Sulfolipide. Diese Substanzen sollen das Immunsystem stärken. Die Alge ist ein nährstoffreiches Kraftpaket, das zu mehr als 50 Prozent aus Proteinen besteht. Es ist ein dichter Quell von Vitaminen, Mineralstoffen, Amino- und Omega-3-Fettsäuren, Enzymen und Spurenelementen.