Lavendel – für Pferde

Lavendel als Heilpflanze
Die markante violette Farbe und der unverwechselbare Duft des Lavendels weckt seit jeher die Aufmerksamkeit von Mensch und Tier. ABER die aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze verfügt nicht nur über einen großartigen Geruch, sondern zählt auch zu den Heilpflanzen im Bereich der Human und Tiermedizin.

Inhaltsstoffe des Lavendels

  • Ätherische Öle
  • Flavonoide
  • Cumarine
  • Gerbstoffe

In der heutigen Veterinärmedizin werden ausschließlich die Blüten des Lavendels für medizinische Zwecke genutzt. Sie enthalten den größten Anteil an ätherischen Ölen, die wiederum ausschlaggebend für die Wirkung des Lavendels sind.

Einsatzgebiete des Lavendels beim Pferd
Die ätherischen Öle in der Lavendelblüte haben eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem des Pferdes. Leidet ihr Pferd unter nervöser Unruhe oder Angstzuständen, kann der Lavendel gezielt eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern. Neben der beruhigenden Wirkung kann er auch bei Problemen des Magen-Darm-Traktes eingesetzt werden. So verringert er beispielsweise Verdauungsbeschwerden und hilft bei einem nervös gereizten Magen.  

Gibt es Nebenwirkungen?
Bei den Lavendelblüten handelt es sich um ein reines Naturprodukt mit guter Verträglichkeit. In sehr seltenen Fällen kann es jedoch zu Magen-Darm-Beschwerden oder Allergien kommen. Halten Sie sich daher immer an die Verfütterungsangaben des jeweiligen Herstellers.

Fazit

  • Lavendel ist ein reines Naturprodukt mit einem unverwechselbaren Geruch.
  • Er zählt zu den Heilpflanzen und wird gerne bei nervöser Unruhe, Angstzuständen oder nervös bedingen Verdauungsbeschwerden eingesetzt.
  • Nur in sehr seltenen Fällen treten Nebenwirkungen auf.

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