Hanf für Hunde und Pferde

Futterhanf? Davon habe ich schon gehört. Das ist doch ein Rauschmittel?
Vorweg möchten wir Sie gleich beruhigen. Der Futterhanf, oder auch Nutzhanf genannt, hat weder berauschende Wirkung, noch macht er süchtig. Im Gegensatz zum indischen Hanf enthält er nur einen UNWIRKSAMEN THC-Gehalt von unter 1%. Jetzt stellt sich die Frage, warum Hanf an Hund und Pferd verfüttern? Ganz einfach. Futterhanf ist ein zu 100% natürliches Zusatzfuttermittel und enthält zahlreiche Inhaltsstoffe, die deinem Liebling nicht nur guttun, sondern ihn auch fit und vital halten können.

Inhaltsstoffe des Futterhanfes
Was macht den Futterhanf nun zu solch einer Vitalbome?
Er enthält tatsächliche:

  • alle für den Hund essenziellen Aminosäuren
  • wichtige Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • Vitamin B (speziell Vitamin B1 uns B2) und Mineralien
  • Spurenelemente
  • Antioxidantien
  • Ballaststoffe

Im Hanfsamen findet man tatsächlich alle für den Hunde- und Pferdekörper wichtigen, essenziellen Aminosäuren. Din Vierbeiner muss diese regelmäßig über die Nahrung oder diverse Zusatzfuttermittel aufnehmen, da der Körper die essenziellen Aminosäuren nicht selbst produzieren kann. Die Aminosäuren sind für den Aufbau und die Funktion von Muskeln, Bindegeweben, Gehirn, Nervensystem, Hormonhaushalt sowie für das Herz-Kreislaufsystem notwendig. Ein Mangel kann zu einem Leistungsabfall, Muskelabbau sowie zu einer höheren Infektionsanfälligkeit führen.

Weiters enthalten sie wichtige Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren in einem Verhältnis von 3:1. Auch sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden und tragen zur Zellerneuerung bei.

Hanfsamen enthalten wichtige Vitamine und Spurenelemente. Vor allem das Vitamin B2 sticht hier ganz besonders heraus. Es hilft dem Organismus Stress zu reduzieren und unterstützt sämtliche Stoffwechselprozesse. Auch die Spurenelemente Eisen und Zink sind in nennenswerten Mengen im Hanfsamen enthalten.

Einsatzgebiete des Futterhanfes beim Hund
Futterhanf besitzt ein breites Spektrum an gesundheitsfördernde Eigenschaften und hilft deinem Liebling ganzheitlich fit und vital zu bleiben.
Sie können ihn einsetzten bei:

  • Chronischen Darmerkrankungen
  • Fell- und Hautproblemen (Ekzeme)
  • Fellwechsel
  • Stoffwechselproblemen
  • Muskelregenration
  • Muskelaufbau
  • Allergien

Gibt es Nebenwirkungen beim Futterhanf?
Im Normalfall wird der Futterhanf von Hunden und Pferden sehr gerne und unkompliziert gefressen. Da die Hanfsamen weder Gluten noch Laktose enthalten, sind keine Allergene bekannt, die dem Hund oder deinem Pferd schaden könnten. Der THC-freie Futterhanf verursacht keine nennenswerten Nebenwirkungen und kann daher bedenkenlos an verfüttert werden.

Fazit

  • Der Futterhanf verursacht KEINE berauschende Wirkung und macht auch NICHT süchtig.
  • Er ist ein reines Naturprodukt mit zahlreichen hochwertigen Inhaltsstoffen. Diese fördern die Gesundheit deines Vierbeiners und halten fit und vital.
  • Die Anwendungsgebiete sind sehr weitläufig. So kann er beispielsweise bei chronischen Darmerkrankungen, Hautproblemen, Fellwechselstörungen, Muskelregeneration, Muskelaufbau und bei Allergien eingesetzt werden.
  • Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit kann Futterhanf bedenkenlos an Hunden und Pferden verfüttert werden.

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